KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Jean-Dolidier-Weg 75
21039 Hamburg

Tel. 040 4 28 13 15 00
neuengamme@gedenkstaetten.hamburg.de
www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

Öffnungszeiten:

Freitag, 31.10.2025, 10:00 - 17:00 Uhr

Anbindung HVV: „Hamburg-Bergedorf": S21 (anschließend Bus 127 oder Bus 227)
„KZ-Gedenkstätte (Ausstellung)": Bus 127, 227


Hinweise zur Barrierefreiheit

Eingang: barrierefrei zugänglich
Museum Erdgeschoss: barrierefrei zugänglich
Museum weitere Etagen: barrierefrei zugänglich / keine weitere Etage vorhanden
WC: barrierefrei zugänglich

Als eine der größten Gedenkstätten Deutschlands erinnert die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an 100 000 Menschen, die von 1938 bis 1945 Häftlinge des KZ Neuengamme und seiner Außenlager waren. Die Gedenkstätte ist ein Gedenk- und Lernort, der die Erinnerung an die Opfer des SS-Terrors bewahrt und vielfältige Möglichkeiten der Beschäftigung mit den Ursachen und Folgen der NS-Herrschaft bietet. Fünf Dauerausstellungen vermitteln die Geschichte des Ortes. Die Haupttexte der Ausstellungen sind viersprachig auf deutsch, englisch, französisch und russisch.

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Programm

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

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Alle Themen

4 Ergebnisse für Alle Themen, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Alle Zeiten, Alle Sprachen

  • 10:00 Uhrbis 16:00 Uhr
    Deutsch

    Kurzführungen über das Gelände der KZ-Gedenkstätte

    In 60 Minuten erhalten Besucher*innen Überblick und Orientierung: Was ist ein Konzentrationslager – und warum gab es hier eins? Wer waren die Häftlinge – und wie war ihr Leben hier? Ein kostenfreies Angebot des Arbeitskreis Kirchliche Gedenkstättenarbeit.

    Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • 12:00 Uhrbis 16:00 Uhr
    Deutsch, Russisch

    Im Haus des Lagerkommandanten Max Pauly

    1944 ließ sich der letzte Lagerkommandant des KZ Neuengamme ein kleines Wohnhaus auf dem Gelände der SS-Verwaltung errichten. Dies ist regulär nicht für Besucher*innen geöffnet. Für #Seeforfree bieten wir Hausbesichtigungen an. Zu sehen sind dort das Schaudepot „Mehr als Höflichkeit" und das Projekt „Erinnerungsfoto für eine Zwangsarbeiterin".

    Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemaliges Kommandante

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • 14:00 Uhrbis 17:00 Uhr
    Deutsch

    trotzdem da!

    Die Ausstellung „trotzdem da!" stellt die Lebensgeschichten von Kindern aus „verbotenen Beziehungen" in den Fokus. Bei dem Rundgang werden Biografien dieser Menschen sowie die Verfolgungsgeschichten ihrer Eltern beleuchtet. Kurator Jan Dohrmann gibt zudem einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Ausstellung.

    Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer der Hauptausstel

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme
  • 10:00 Uhrbis 17:00 Uhr
    Deutsch

    trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen

    Während der NS-Zeit waren freundschaftliche und intime Kontakte zwischen Deutschen und ausländischen Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen unerwünscht, zum Teil streng verboten. Dennoch gab es sie und es sind Kinder aus diesen Beziehungen hervorgegangen. Ihre Erinnerungen und Fotos sind Grundlage für die Ausstellung.

    Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer Hauptausstellung

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme

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