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Pressesprecher der Behörde für Kultur und Medien

Enno Isermann  

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E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de

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Pressesprecherin Museumsdienst Hamburg

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Pressemitteilungen

Pressemeldung der Behörde für Kultur und Medien am 21.10.2019

 

Wieder #seeforfree – freier Eintritt in vielen Hamburger Museen am Tag der Reformation

Am 31. Oktober 2019 öffnen rund 30 Hamburger Museen im Rahmen der Kampagne #seeforfree ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programm

#seeforfree – der 31. Oktober ist ein Museumstag für alle, an dem Interessierte dazu eingeladen sind, in den vielfältigen Ausstellungen der Hamburger Museen über Geschichte und Gegenwart, Kunst und kulturelle Traditionen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Seit jeher stellen Feiertage Gemeinschaft her, bringen Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde zusammen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private Museen greifen diese Tradition am Tag der Reformation auf und öffnen ihre Pforten noch ein Stück weiter als sonst – mit gezielten fremdsprachlichen Angeboten, Sonderveranstaltungen und freiem Eintritt. Dadurch wird ganz besonders deutlich, dass unsere Museen Räume für aktuelle gesellschaftliche Debatten eröffnen und dieses Angebot an alle Bürgerinnen Bürger richten.“

Mit Einführung des Tags der Reformation im vergangenen Jahr als arbeitsfreiem Tag beabsichtigen Senat und Bürgerschaft, einen gesellschaftlichen Impuls zu setzen und eine Brücke zwischen allen religiösen oder säkularen Weltanschauungen zu bauen. Die staatlichen Museen und Ausstellungshäuser sowie viele weitere private und Universitätsmuseen, die an diesem Tag eintrittsfrei zugänglich sind, übernehmen dabei eine besondere Rolle: Sie bieten interessante Sonderprogramme und Führungen in verschiedenen Sprachen, Mitmachaktionen, Musik, Lesungen oder Museumsrallyes für Kinder und Erwachsene. Viele Museen greifen dabei das zentrale Thema des Tages auf und stellen es auf Basis ihrer ständigen Sammlungen oder aktuellen Ausstellungen zur Diskussion. So werden im Museum für Kunst und Gewerbe die Gemeinsamkeiten von Judentum und Christentum beleuchtet und diskutiert. Das Archäologische Museum Hamburg bietet im Rahmen der neuen Sonderausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ die Möglichkeit, über das Spielen mit Klassikern wie „Space Invaders“ und „Gameboy“ in die eigene Kindheit einzutauchen. Das Museum der Arbeit untersucht mit „Europe at Work“ den Wandel in der Arbeitswelt und sammelt in diesem Zusammenhang Geschichten der Besucherinnen und Besucher.

Der Museumsdienst Hamburg organisiert und koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen. Beim ersten eintrittsfreien Tag am 31. Oktober 2018 zählte der Museumsdienst bereits über 70.000 Besuche, darunter viele Menschen, die sich erstmals aufmachten, die Hamburger Museen zu erkunden.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

Altonaer Museum
Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg
Bucerius Kunst Forum
Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg
Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)
Deichtorhallen Hamburg
Deutsches Zusatzstoffmuseum
Energieberg Georgswerder
Freilichtmuseum Rieck Haus
Hafenmuseum Hamburg
Hamburger Genossenschaftsmuseum
Hamburger Kunsthalle 
Hamburger Schulmuseum
Helmut-Schmidt-Ausstellung
HSV Museum
Jenisch Haus
Kramer-Witwen-Wohnung
Kunsthaus Hamburg
Kunstverein Harburger Bahnhof
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Medizinhistorisches Museum
Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt - MARKK
Museum der Arbeit
Museum für Bergedorf und die Vierlande
Museum für Hamburgische Geschichte
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg

Das komplette Programm im Überblick unter: www.seeforfree.de/


Rückfragen der Medien:
Enno Isermann | Pressesprecher der Behörde für Kultur und Medien
Telefon: 040 428 24-207
E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de
www.hamburg.de/bkm | Twitter: @hh_bkm

 

Pressemitteilung zum Download

 

Pressemeldung der Behörde für Kultur und Medien am 28.10.2019 

 

Freier Eintritt ins Museum

#seeforfree: Vielfältiges Sonderprogramm in knapp 30 Hamburger Museen am Tag der Reformation

Der 31. Oktober ist als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag. Mit dem Feiertag möchte die Hansestadt einen gesellschaftlichen Impulstag etablieren, der eine Brücke zwischen unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen schlägt. Die Museen übernehmen hierbei eine besondere Rolle: Sie ermöglichen allen Besucherinnen und Besuchern – dem Bürgerschaftsbeschluss vom Februar 2018 entsprechend – freien Eintritt zu ihren Ausstellungen und bieten an diesem Tag ein vielfältiges Sonderprogramm mit rund 150 Veranstaltungen, darunter Führungen, Workshops und zahlreiche Veranstaltungen für Familien.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Den Tag der Reformation im Museum verbringen – das haben letztes Jahr schon rund 70.000 Menschen getan. Auch in diesem Jahr bieten die Museen unserer Stadt neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm an und laden dazu ein, ins Gespräch zu kommen, Unbekanntes zu entdecken und selbst aktiv zu werden. Unsere Museen als Orte der Auseinandersetzung mit Kunst und Kulturen sind dafür hervorragend geeignet.“

Ein Schwerpunkt sind mehrsprachige Führungen und Workshops auf Englisch, Polnisch, Russisch, Syrisch, Spanisch und Türkisch sowie in Deutscher Gebärdensprache, zum Beispiel in einigen Häusern der Stiftung Historische Museen Hamburg. Sie bieten zudem ein vielseitiges Programm für Familien.

Außerdem können im Altonaer Museum bei der Eröffnung der Ausstellung „Talentschmiede“ der gemeinnützigen Lichtwarkschule die künstlerischen Arbeiten von Schülerinnen und Schüler bestaunt werden. Das Museum der Arbeit widmet sich mit den Europeana Collection Days, Druck-Vorführungen des Künstlers Wolfgang Werkmeister sowie Kinderprogrammen zur Kunstdruckerei und in der Metallwerkstatt der Arbeitswelt vergangener Tage, und im Hafenmuseum Hamburg ist das Seenotrettungsschiff SEA EYE geöffnet, dessen frühere Besatzung zu Gesprächen zur Verfügung steht.

Ein umfangreiches Familienprogramm bietet auch das MARKK, zum Beispiel Workshops zum Selbermachen von Buttons und Masken sowie sammlungsbezogene Zeichenworkshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ausgehend vom Tag der Reformation startet in der Hamburger Kunsthalle, neben zahlreichen Kurzführungen, ein Reformations-Tandem: Zwei Kunstvermittlerinnen beleuchten neue Blickwinkel auf die Reformation und laden ein, ungekannte Facetten der Zeitenwende und des Glaubenswandels zu diskutieren. Von der Vorreformation über Martin Luther wird der Blick bis zur zeitgenössischen Kunst geworfen, um ein möglichst breites Spektrum an Sichtweisen einzufangen.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg bietet unter anderem mit „Istanbul / Damaskus/ Isfahan“ einen Einblick in die unterschiedlichen kunsthandwerklichen Techniken und Stile der verschiedenen Regionen. Die Führung „Christentum und Judentum“ geht den Gemeinsamkeiten der Weltreligionen auf den Grund. Zahlreiche weitere Führungen beleuchten weitere Aspekte von Ausstellungen und Sammlung.

Das Freilichtmuseum Rieck Haus bietet unter dem Motto „Luthers Vermächtnis“ einen Rundgang durch die Sonderausstellung „Ausgezählt. Stickmotive in den Vierlanden“.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.seeforfree.de

Der Museumsdienst Hamburg organisiert und koordiniert im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen.

Folgende Museen bieten am Tag der Reformation freien Eintritt:

Altonaer Museum

Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg

Bucerius Kunst Forum

Computer-Museum des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg

Dampfschiff SCHAARHÖRN (Stiftung Hamburg Maritim)

Deichtorhallen Hamburg

Deutsches Zusatzstoffmuseum

Energieberg Georgswerder

Freilichtmuseum Rieck Haus

Hafenmuseum Hamburg

Hamburger Genossenschaftsmuseum

Hamburger Kunsthalle

Hamburger Schulmuseum

Helmut-Schmidt-Ausstellung

HSV Museum

Jenisch Haus

Kramer-Witwen-Wohnung

Kunsthaus Hamburg

Kunstverein Harburger Bahnhof

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Medizinhistorisches Museum

Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt - MARKK

Museum der Arbeit

Museum für Bergedorf und die Vierlande

Museum für Hamburgische Geschichte

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Sammlung Falckenberg / Deichtorhallen Hamburg

 

Rückfragen der Medien:

Enno Isermann | Pressesprecher der Behörde für Kultur und Medien

Telefon: 040 428 24-207

E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de

www.hamburg.de/bkm | Twitter: @hh_bkm

 

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BILANZ 

1. November 2019/bkm01

Erfolg für #seeforfree: Rund 62.000 Museumsbesuche am Tag der Reformation in Hamburger Museen

30 Hamburger Museen boten bei freiem Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm

Auch in diesem Jahr ist #seeforfree ein voller Erfolg: Gestern wurden rund 62.000 Besuche in den beteiligten Hamburger Museen gezählt. Seitdem der 31. Oktober als Tag der Reformation in Hamburg ein gesetzlicher Feiertag ist, laden die Museen an diesem Tag bei freiem Eintritt dazu ein, ihre Ausstellungen zu besuchen. Zusätzlich bieten sie zahlreiche Sonderveranstaltungen an, darunter Führungen, Workshops und ein umfangreiches Familienprogramm. Das nutzten in diesem Jahr erneut viele Hamburgerinnen und Hamburger sowie Besucherinnen und Besucher der Stadt und kamen in die 30 Museen, die bei freiem Eintritt ihre Türen öffneten. Neben den staatlichen Museen und Ausstellungshäusern schlossen sich erneut viele weitere private und Universitätsmuseen an.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Ein vielfältiges Programm und freier Eintritt – das hat auch in diesem Jahr viele Besucherinnen und Besucher in unsere Museen gelockt. Der Erfolg zeigt, dass Museen lebendige Orte sind, die ein breites Publikum ansprechen und dazu anregen, sich mit unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen, mit Kunst und Kulturen zu beschäftigen. Ich freue mich, dass sich der eintrittsfreie Museumstag bereits im zweiten Jahr fest im Kulturkalender der Stadt verankert hat und dass erneut so viele Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Sonderveranstaltungen genutzt haben. Ich danke allen Häusern, die sich an #seeforfree beteiligt haben, für ihr großes Engagement.“

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten das umfangreiche Sonderprogramm. Die Museen boten rund 150 Veranstaltungen an, darunter Führungen und Workshops. Ein Schwerpunkt waren fremdsprachige Führungen, zum Beispiel auf Englisch, Polnisch, Russisch, Syrisch, Spanisch und Türkisch sowie in Deutscher Gebärdensprache. Außerdem gab es zahlreiche Veranstaltungen für Familien, Kinder und Jugendliche. Der Museumsdienst Hamburg hat im Auftrag der Behörde für Kultur und Medien diesen Tag sowie die analogen und digitalen Werbemaßnahmen organisiert und koordiniert.

Rückfragen der Medien:

Behörde für Kultur und Medien

Enno Isermann | Pressesprecher

Telefon: 040 428 24-207

E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/bkm

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